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1018
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Bau der ersten steinernen Kirche
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1254
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Die Kirche wird im Zusammenhang mit der Schlacht auf dem Wulfeskamp bei Brechten zerstört. Nur der Turm bleibt erhalten. Aus dem Gotteshaus wird eine Festung gemacht, in der Gefangene gehalten und gefoltert werden.
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1259
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Nachdem die Festung aufgegeben ist, wird mit dem Neubau der Kirche begonnen.
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1260/70
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Für die Marienkirche wird ein Reliquienbehälter in Form einer thronenden Madonna geschaffen; das Gnadenbild.
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um 1300
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Lünen geht in den Besitz der Grafen von der Mark über; Landesherr bleibt der Bischof von Münster
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1335
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Erste Erwähnung der Wallfahrt zur St.-Marien-Kirche und der Wallfahrtsprozesion.
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1340
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Nach der Verlegung der Stadt Lünen auf das südliche Lippeufer steht die Marienkirche ungeschützt vor den Mauern der Stadt. Zur Gemeinde gehören nur die wenigen in der Altstadt verbliebenden Lüner sowie die Bewohner von Alstedde, Nordlünen und Wethmar.
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um 1550
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Einführung der Reformation in Lünen
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1575
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Im Grenzvertrag zwischen dem Fürstbistum Münster und der Grafschaft Mark wird die Zugehörigkeit der Lüner Altstadt zur Grafschaft Mark festgeschrieben.
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1632 - 1637
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Während des Dreißigjährigen Krieges wird die Kirche mehrfach geplündert. Da sie Belagerern von Lünen als Deckung dient, wird sie bei Kampfhandlungen beschädigt.
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1701 - 1708
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Sechsmal dringen Diebe ind die Marienkirche ein und stehlen Bargeld und das dort aufbewahrte Altargerät.
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1729 - 1735
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Nach Auseinandersetzungen mit den zum Fürstbistum Münster gehörenden Protestanten in Werth bei Bocholt ist die Marienkirche auf Anordnung des Preußischen Königs für den Gottesdienst geschlossen.
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nach 1826
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In Folge der Industialisierung im Raum Lünen - beginnend mit der Gründung der Eisenhütte Westfalia - wächst die Zahl der Gemeindemitglieder stark an.
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1890
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Erste Pläne für den Abbruch der alten und den Bau der neuen Kirche.
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1894
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Beginn der Bauarbeitenan der neuen Kirche (im September) und der Abbrucharbeiten an der alten Marienkirche (im Dezember).
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1896
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Weihe der neuen St.-Marien-Kirche durch Bischof Hermann Dingelstag.
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1936
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Feier des 600jährigen Wallfahrtjubiläums, eröffent von Bischof Clemens August Graf von Galen.
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1939 - 1945
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Die Marienkirche erleidet trotz ihrer exponierten Lage während des II. Weltkrieges nur geringe Schäden.
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1951
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Die große Zahl von 11 000 Gemeindemitgliedern (1934 = 8 000) macht den Bau von Kirchen in Alstedde, Nordlünen und Wethmar erforderlich.
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1953 - 1955
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Bau der St.-Ludger-Kirche in Alstedde; Abpfarrung 01. Mai 1960.
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1957 - 1958
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Bau der St.-Gottfried-Kirche in Wethmar; Abpfarrung 09. Juli 1961.
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1965 - 1967
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Bau der St.-Norbert-Kirche in Nordlünen; Abpfarrung 01. Januar 1969.
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1976
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Kirchenrenovierung/Neugestaltung
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1991
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Beginn des Austausches der Fenster im Langschiff, Kreuzschiff und dem Hochchor
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1998
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Palmsonntag, Weihe der neuen Stockmann-Orgel
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2003
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mit dem Einbau der neuen Fenster in der Taufkapelle Beendigung des Fensteraustausches
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2003
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neues Marienbild am Pfarrzentrum
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2005
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Kauf der kleinen Chororgel/Klop-Orgel
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2009
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Gemeindefusion am 29. November 2009, Geburtsstunde der neuen St.-Marien-Gemeinde
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